Nachhaltigkeit

Nachhaltig bauen heißt: weniger wegwerfen.

Nachhaltigkeit ist bei uns ein handwerkliches Thema, kein Marketing-Thema. Wir arbeiten mit dem, was funktioniert – lange.

Wir bauen aus einer klaren Haltung: Ein Haus, das sich in 15 Jahren nicht mehr sanieren lassen muss, ist die nachhaltigste Antwort. Was wir wirklich tun – und was Marketing wäre, wenn wir es behaupten würden – trennen wir sauber.

Getrennte Entsorgung nach KrWG

Rückbau- und Abbruchmaterialien werden nach Fraktionen getrennt (Gips, Metall, Holz, Bauschutt, Fensterrahmen, gefährliche Abfälle). Wir übergeben Entsorgungsnachweise mit jedem Projekt. Das ist gesetzliche Pflicht (KrWG) und bei uns Standard.

Langlebige Materialien

Wir empfehlen bevorzugt Produkte, die reparierbar sind und lange halten – z. B. Parkett statt Klebevinyl, wenn der Untergrund es zulässt, oder CPL-Türen statt Foliendekor. Das ist im Zweifel teurer im Einkauf und günstiger auf 15 Jahre gerechnet.

Kurze Transportwege

Wo möglich, arbeiten wir mit regionalen Herstellern und Baustoffhändlern. Trockenbau-Systeme, Türen und Bodenbeläge beziehen wir bevorzugt aus deutscher Produktion oder EU-nahen Werken.

Zertifizierte Produkte, wo sinnvoll

Auf Wunsch setzen wir emissionsarme Bodenklebstoffe (EMICODE EC1 PLUS), lösemittelarme Malereien und schadstoffgeprüfte Innentüren (Blauer Engel) ein. Wir empfehlen offen, wo sich das auszahlt – und wo es unnötigen Aufpreis bedeutet.

Was wir nicht behaupten

Wir sind kein zertifizierter DGNB-Betrieb, wir bauen keine Passivhäuser und wir versprechen keine „klimaneutrale“ Sanierung. Wir tun im Handwerk das, was man handwerklich für die Umwelt tun kann – nicht mehr, aber ehrlich.

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